Achtsamkeit

Mein Osterhase hat mir ein ganz wunderbares Buch in mein Nestchen gelegt, das ich Euch gerne vorstellen möchte. Mal nichts zu lesen, sondern ein Malbuch für Erwachsene. Diese Bücher sind ja momentan der totale Hit.

Das Achtsamkeits-Malbuch

Es ist nicht mehr ganz neu (schon 2015 erschienen) und auch nicht das erste Buch der Autorin Emma Farrarons. Trotzdem finde ich es besonders schön. Emma Farrarons hat schon Malblöcke, Postkarten- und Tagebücher zum achtsamen Malen herausgegeben, die mich nicht so begeistert haben. Aber dieses kleine, unkomplizierte Buch finde ich genau richtig für die Mitarbeiter in einem KMU.

Die einzelnen Seiten lassen sich wunderbar an verschiedene Mitarbeiter verteilen oder einfach an einem zentralen Punkt auslegen, damit sich jeder selbst bedienen kann.

Einfache Muster

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Es beinhaltet meist ganz einfache geometrische Muster. Manche Formen sind allerdings auch etwas komplexer, romantischer bis floral.  Insgesamt sind sie aber nie so kompliziert, dass das Ausmalen zu einem künstlerischen Kursus wird, wie in manch anderen Ausmalbüchern, die gerade so hipp sind. Das hat mich bisher an all diesen toll illustrierten Malbüchern für Erwachsene total abgeschreckt. Sie gaben mir eher das Gefühl, den tollen Bilder nur unzureichend  gerecht werden zu können.

Doch diese Kringel, Kästchen und Kurven erinnern mich eher an meine übliche Kritzelei beim Telefonieren. Ganz entspannt ziehe ich dann meine Kreischen und Strahlen, während ich mich gleichzeitig auf das Gespräch konzentrieren kann.

Achtsames Malen ist keine Kritzelei nebenbei

Nun soll achtsames Malen eben keine Krickelei nebenbei sein. Im Gegenteil fordert das Buch dazu auf, aus den Automatismen des Alltags auszusteigen und sich einen Moment nur voll und ganz auf das zu besinnen, was man gerade tut. Eben einen Kringel in Rot, Blau oder Grün ausmalen. Umso einfacher das Verhalten, auf das man sich bezieht, desto wirkungsvoller der Effekt.

Alle alltäglichen und leichten Verhaltensweisen erledigen wir unbewusst – automatisch. Wir denken nicht über die einzelnen Bewegungsschritte nach oder spüren in uns hinein, wie sich die Bewegung anfühlt.

Bei allen Achtsamkeitsübungen dreht sich aber alles nur um dieses Bewußtsein. Der Geist soll ganz bei dem sein, was man gerade tut, ohne Ablenkung oder „Autopilot“ in uns. Das entspannt uns relativ schnell und tief, ohne eine besondere Technik anwenden zu müssen.

Das gelingt mit den Bildern dieses Malbuchs meines Erachtens ganz besonders gut.

Ich hoffe, ihr habt genauso viel Spaß daran, wie ich!

Kommentiere doch hier oder auf meiner Seite auf Facebook mit einem Foto deiner Zeichnungen oder schreibe mir unter susanne.hencke@hrkreativ.com

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